Spuren von künstlichen Radionukliden in Skandinavien

Skandinavische Behörden haben auf Ihren Webseiten mitgeteilt, dass in der ersten Hälfte des Juni 2020 in der Luft künstliche Radionuklide nachgewiesen wurden. Die gemessenen Konzentrationen der Radionuklide sind sehr gering und stellen weder für Mensch noch für die Umwelt eine Gefahr dar. In der Schweiz wurde für diese Zeit keine erhöhten Konzentrationen künstlicher Radionuklide in der Luft gefunden.

Waldbrände Tschernobyl April 2020 (update 2021)

2020 kam es in der Gegend der Sperrzone um Tschernobyl (Kernkraftwerk-Unfall 1986) zu besonders starken Waldbränden. Kleinste Spuren von radioaktivem Cäsium-137 sind möglicherweise bis in die Schweiz verfrachtet worden.

Umzug der URAnet-Aero Station Fribourg

Der nuklidspezifische Monitor der Station Fribourg wurde anfangs Februar nach Mühleberg verschoben. Aus diesem Grund auf der Station in Fribourg keine neuen Messwerte mehr angezeigt. Die Messstation in Mühleberg wurde —->